Microsoft SPLA Überblick

SPLA steht für “Service Provider License Agreement”, ein spezielles Vertragsmodell, mit dem Microsoft Systemhäusern und Hostern ermöglichen will, gehostete IT-Dienste auf Basis von Microsoft-Technologien anzubieten.

Die Besonderheit des Microsoft SPLA-Modells ist, dass die Nutzung jeden Monat nachträglich reportet wird und jeden Monat nachträglich über den SPLA Distributor bzw. SPLA Aggregator eine Rechnung an den Service Provider gestellt wird – der auch der Lizenznehmer ist. Das bedeutet, dass die Nutzung jeden Monat schwanken kann und flexibel auf sich verändernde Kundenbedarf anpassen. Sie tragen bei SPLA also kein Investitionsrisiko.

Das monatliche Reporting von Microsoft SPLA läuft unkompliziert über unser Service Provider Portal ArrowSphere xSP.

Es gibt im SPLA eine Reihe weiterer Vorteile wie z.B. die Bereitstellung kostenloser Trials, die kostenlose Nutzung von SPLA-Lizenzen beim Proof-of-Concept oder die Möglichkeit, auch die interne Nutzung mit SPLA zu lizenzieren.


Microsoft SPLA Preise

Microsoft SPLA Preise

Arrow ECS stellt die Microsoft SPLA Preise über das Service Provider Portal ArrowSphere xSP bereit. Hier können Sie die stets aktuellen Preise einsehen und im Handumdrehen die monatlichen SPLA-Lizenzkosten kalkulieren.

Zudem informieren wir Sie umgehend über Preisänderungen: Microsoft kann im SPLA-Programm Preise nur zum 1.1. eines Kalenderjahres erhöhen, senkt diese jedoch immer wieder unterjährig. Preisänderungen sind für Sie als Hoster und Service Provider besonders wichtig, da sie auch schon bestehende Verträge mit den Endkunden betreffen – sie müssen also in der Regel weitergegeben werden. Zudem besteht immer die Herausforderung, Preisänderungen optimal an die Endkunden zu kommunizieren, um die Zufriedenheit der Kundenbeziehung zu gewährleisten.

Microsoft SPLA Lizenzierung

Microsoft SPLA Lizenzierung

Microsoft regelt die SPLA Lizenzierung in den sog. „Service Provider Use Rights“ (SPUR). Bei der Lizenzierung von Microsoft SPLA können Sie wählen: Microsoft bietet hierfür vier Modelle an.

Im SAL-Modell (Subscriber Access License) wird nach provisioniertem User lizenziert. Im Prozessor-Modell, z.B. bei der Lizenzierung von Windows Server in SPLA, werden die physischen Host-Servern lizenziert, wobei die erforderliche Zahl der Lizenzen von den verwendeten CPUs und der Anzahl der VMs abhängt. Bei der Core-Lizenzierung (in SPLA nur für SQL Server) werden entweder physische Hosts oder VMs lizenziert. In 2014 neu hinzugekommen ist Host/Guest-Modell, das eine getrennte Lizenzierung von Hosts und Guests bei Nutzung von Microsoft Hyper-V ermöglicht und hier besonders für Linux-Hosting mit Hyper-V interessant ist.

In unserem Service Provider Portal ArrowSphere xSP stellen wir bei den häufigsten SPLA-Lizenzen Beispielszenarien zur Verfügung, um Ihnen den Einstieg zu vereinfach. In jedem Fall steht am Anfang und im Laufe Ihres SPLA-Vertrags eine ausführliche Besprechung Ihrer Infrastruktur, Kundenangebote und der entsprechenden Lizenzierung an.

Da Sie bei Microsoft SPLA Lizenznehmer sind, behält sich Microsoft das Recht vor, Sie zu auditieren. Sie tragen dabei das Risiko einer Fehllizenzierung – wenn Sie eine zu geringe Menge Lizenzkosten kalkuliert und reportet haben, kommen nach einem Audit möglicherweise nachträgliche Lizenzforderungen auf Sie zu, die sich negativ auf die erwirtschafteten Deckungsbeiträge auswirken. Um dieses Risiko zu minimieren, erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen technische und organisatorische Abläufe, die eine möglichst vollständige, korrekte und nachträglich überprüfbare Lizenzierung ermöglichen.

Microsoft SPLA Vertrag

Microsoft SPLA Vertrag

Der Microsoft SPLA Vertrag steht jedem Mitglied des Microsoft Partner Network (MPN) zur Verfügung. Er umfasst selbst 13 Seiten, mit ergänzenden Dokumenten ca. 40 englische Seiten. Zudem gibt es spezielle Amendments, die Ihnen weitere Szenarien ermöglichen, z.B. die rabattierte Bereitstellung von SPLA-Diensten an Bildungseinrichtungen, die Bereitstellung von PCs zur Miete (Rental PC Amendment) oder den indirekten Vertrieb über weitere Reseller wie z.B. bei unseren Services in ArrowSphere.

Der SPLA Vertrag hat eine Laufzeit von 3 Jahren und kann danach immer wieder um 3 Jahre verlängert werden. Vertragsparteien sind Sie und Microsoft, wobei als dritte Partei der SPLA Distributor als „SPLA-Reseller“ bzw. „SPLA-Aggregator“ festgelegt wird. Dabei können Sie Ihren SPLA Distributor auch während der Vertragslaufzeit wechseln.

Nach Abschluss des Microsoft SPLA Vertrags erhalten Sie binnen weniger Tage Zugriff auf das Microsoft Volume Licensing Center (VLSC), in dem Sie auf Ihre SPLA Lizenzen zugreifen können.

Microsoft SPLA – Unsere Leistungen

Microsoft SPLA – Unsere Leistungen

    • Aktuelle SPLA Preise in ArrowSphere xSP
    • Beratung bei SPLA Lizenzierung
    • Handling der Microsoft SPLA Verträge als Ihr SPLA Distributor
    • Einfaches monatliches SPLA Reporting in ArrowSphere xSP

ArrowSphere

Christoph Kung

Kai-Won Unterberg
Account Manager, Channel Sales

Kontakt:
Tel: +49 (0) 89 93099-161
E-Mail:kai-won.unterberg@arrow.com


Jens Fehlauer
Account Manager, Channel Sales

Kontakt:
Tel: +49 (0) 89 93099-275
E-Mail:jens.fehlauer@arrow.com

Hersteller ArrowSphere: Citrix - DataCore - Intel Security - Microsoft - Nakivo - Riverbed - Softlayer - Trend Micro - VMware - Zimbra

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